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Yoga für Balance, Koordination und die tiefen Muskulatur

  • Autorenbild: Anja Georgia
    Anja Georgia
  • 25. März 2020
  • 2 Min. Lesezeit

Hey Du,


Im letzten Sommer hatte ich die Möglichkeit beim großen Wanderlust 108 Festival in München endlich mal SUP Yoga auszuprobieren. Ich hatte echt Bammel, dass ich vom Brett fliege, nicht nur am Anfang sondern fast bis zum Schluss. Ich bin zwar nicht Wasser scheu, aber reinfallen will man ja dann doch nicht.


Ich bin aber trocken geblieben und hab jede einzelne Minute genossen. Die Sonne auf der Haut, die frische Luft um mich herum und auch die neue Erfahrung auf dem Wasser Yoga auszuprobieren.


Und weil ich selbst gemerkt habe, wie leicht man doch manchmal sein Körpergefühl unterschätzt und während der Yogapraxis zu nachlässig mit dem eigenen Körpergefühl umgeht, möchte ich mit dir eine Yogastunde mache, in der es vor allem um Balance geht. Dass du die Balance im Asana (Yoga Pose), aber auch die Balance im Alltag findest.



Es gab am Anfang eine kleine Einweisung des SUP Trainers und dann ging schon auf das wackelige Ding drauf. Beim paddeln ist es wichtig darauf zu achten, dass die Bewegung aus dem Bauch herauskommt. Die Arme bleiben beim Einstechen ins Wasser gerade und man zieht das Paddel am Körper vorbei. Die Bewegung trainiert auf Dauer mega die Bauchmuskeln. Aber nicht nur für die Bauchmuskeln ist das Training mit dem Board super. Durch den wackeligen Untergrund muss der Körper ständig versuchen die Balance zu halten und das macht er mithilfe der tiefen Muskulatur, welche beim normalen Training nicht beansprucht wird. Lässt du nämlich einmal locker und verlierst die Balance landest du ziemlich schnell im Wasser.


Das gleiche gilt beim Yoga auf der Matte. Die Balance zu halten ist bei jedem einzelnen Asana (Yoga Pose) super wichtig, aber auf festem Grund ist das natürlich leichter als auf einem schwimmenden Brett. Wenn man auf einem unbefestigten Untergrund ist, versucht der Körper automatisch das Gleichgewicht zu halten, auf der Matte vernachlässigen wir das manchmal. Wir vergessen manchmal nach innen zu schauen und uns ganz nach Körpergefühl zu bewegen. Deshalb möchte ich, dass du dich bei der kleinen Balance-Yoga-Stunde nochmal ganz auf dich besinnst. Deinen Körper wahrnimmst und versuchst auch deine Gedanken zu sortieren.


Und wenn du dir jetzt denkst, dass dir das zu einfach ist, warte erstmal ab. Auch für geübte Yogis ist es eine super Übung sich ganz bewusst auf die innere Balance zu konzentrieren.


Also los gehts aufs Brett oder auf die Matte









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